Das Shave macht von Anfang an klar, wo es hinwill. Carbonrahmen, elektronische Schaltungen, integrierter Powermeter und bei den Topmodellen 50 Millimeter hohe Carbon-Laufräder. Es ist auf sportliche, zügige Fahrten und modernen Straßen-Einsatz ausgelegt. Gleichzeitig gibt es 36 Millimeter Reifenfreiheit. Das ist auf unseren Straßen kein Marketing-Gag, sondern bringt echten Komfort, mehr Reserven auf schlechtem Asphalt und die Freiheit, je nach Tour breiter zu bereifen.
Genau das macht den Reiz aus. Das Rad will schnell gefahren werden, ohne dich in eine extreme Haltung zu zwingen. Für lange Trainingsrunden, ambitionierte Jedermann-Einsätze oder zügige Alpenetappen ist das ein stimmiger Ansatz.
Ein Aero-Renner, der den Alltag auf der Straße kennt
Das Carbon-Cockpit ist einer der Punkte, die im Alltag wirklich zählen. Aero-Form trifft auf ergonomische Griffigkeit und eine strukturierte Oberfläche. Wenn du nach drei Stunden noch oft die Position wechselst und bei Tempo 40 plus unterwegs bist, merkst du, wie stark so ein Bauteil über Kontrolle und müde Hände entscheidet. Die optionale Computer-Halterung hält den Lenker angenehm aufgeräumt.
50 Millimeter Profil als prägendes Merkmal
Die Topmodelle kommen mit Newmen Advanced A.50. 50 Millimeter Felgenhöhe, 23 Millimeter Innenbreite, 1.470 Gramm Satzgewicht. Das gibt dem Shave einen klaren Aero-Charakter. Die Laufräder sollen neben Geschwindigkeit auch etwas Komfort mitbringen. In der Praxis passt diese Kombination gut zu modernen Race-Bikes – besonders wenn du viel solo oder in schneller Gruppe auf gutem Asphalt unterwegs bist.
Vier Ausstattungen, ein klarer Charakter
Es gibt vier Varianten. Shave 105 Di2 und Shave Rival AXS bilden den Einstieg bei rund 8,3 Kilogramm. Beide haben elektronische 2×12-Antriebe, einseitigen Powermeter und Rose-R30-Aluminium-Laufräder mit 30 Millimetern Profil. Darüber liegen das Shave Ultegra Di2 mit etwa 7,8 Kilogramm und das Shave Force AXS mit etwa 7,7 Kilogramm. Alle Modelle teilen denselben Carbonrahmen mit rund 995 Gramm Rahmengewicht und rollen auf 32 Millimeter breiten Continental Grand Prix Reifen.
Starker Akzent: Powermeter ab Werk
Jedes Modell hat serienmäßig einen Powermeter. Das ist kein nettes Extra, sondern ein echtes Statement. Wer strukturiert trainiert, bekommt sofort ein brauchbares Werkzeug und muss nicht nachträglich basteln. Aus dem schnellen Rad wird so eine richtige Trainingsplattform. Die Preise liegen bei 3.600 Euro für das 105 Di2, 3.800 Euro fürs Rival AXS, 5.000 Euro fürs Ultegra Di2 und 5.200 Euro fürs Force AXS.
Bilder: Hersteller




