Kompliziert muss ein Hardtail nicht sein. Das PDQ AL 2 beweist genau das. Robust, clean und ohne Schnickschnack – genau das Rad, mit dem du nach Feierabend in den Pfälzerwald rollst, zur Arbeit kommst oder spontan den Feldweg als Abkürzung nimmst.

Die Ausstattung ist punktgenau auf diesen Einsatz abgestimmt. 120 mm an der RockShox-Luftgabel bringen spürbar mehr Ruhe ins Vorderrad, sobald es ruppiger wird. Gleichzeitig bleibt das Bike wendig genug, um auf Asphalt und in engen Sektionen nicht wie ein Brett zu wirken. Der SRAM 1×12-Antrieb passt perfekt dazu: schlicht, zuverlässig, wenig Ablenkung, volle Konzentration auf den Trail.
Genau die Mischung, die im Gelände zählt

Bei einem Einsteiger-Hardtail entscheidet die Balance aus Kontrolle, Wartungsarmut und echtem Fahrspaß. Das PDQ AL 2 liefert hier solide. Die hydraulischen Scheibenbremsen von Shimano geben dir auf Schotter, Wurzeln und nasser Straße genug Biss und gute Dosierbarkeit. Tempo aufnehmen oder bergab – die Bremsen machen ihren Job, ohne zu nerven.
Die Dropper als Gamechanger
Die e13-Dropper ist das Sahnehäubchen. Was früher nur teuren Trailbikes vorbehalten war, verändert bei diesem Bike das Fahrgefühl massiv. Einfach absenken in technischen Passagen oder bergab – plötzlich hast du deutlich mehr Bewegungsfreiheit, das Bike wird handlicher und das Vertrauen steigt. Selbst weniger erfahrene Fahrer kommen so schneller ins Gelände. Genau dieses Detail zeigt: Das PDQ AL 2 ist nicht nur ein reines Pendlergerät. Es weckt Lust auf mehr.
Solide Technik für den ersten Trailspaß

Dazu kommen 27,5-Zoll-Laufräder mit Schwalbe Nobby Nic in 2,4 Zoll Breite. Die Kombination passt zum Charakter des Bikes: wendig, griffig, alltagstauglich. In Größe L bringt es ca. 14,9 Kilo auf die Waage – ohne Pedale. Erhältlich von XS bis XL, deckt also Fahrer von 150 bis 202 cm ab.
Am Ende ist das PDQ AL 2 ein ehrliches Hardtail, das ohne Effekthascherei auskommt. Einfach eine Ausstattung, die im echten Leben funktioniert. Aktueller Preis: 1.200 Euro.
Bilder: Hersteller




