Der Continental Grand Prix zielt auf sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer, die einen Allround-Pneu für Rennrad-Einsätze suchen. Auffällig ist die Kombination aus moderner Karkassenkonstruktion und einer speziellen Gummimischung, die sowohl auf Geschwindigkeit als auch auf Grip ausgelegt ist. Damit positioniert sich der Reifen in einem Bereich, in dem Alltagstauglichkeit und Rennsport-Performance nah beieinander liegen.
3-lagig: Konstruktion für den Einsatz
Technisch setzt der Continental Grand Prix auf eine 3‑lagige Konstruktion, die einen guten Kompromiss aus Pannenschutz und niedrigem Rollwiderstand bietet – robust genug für lange Trainingsfahrten und zugleich schnell für ambitionierte Einsätze.
Wichtig sind die auf der Reifenverpackung angegebenen Hinweise wie der maximale Luftdruck; diese sollten je nach Einsatz und Laufrad stets beachtet werden.
Black Chili: Die Mischungs-Technologie als Schlüsselmerkmal
Das markanteste Merkmal des Continental Grand Prix ist das Black Chili Compound. Mit dieser Laufstreifenmischung wurde der alte Zielkonflikt zwischen Grip und Rollwiderstand neu definiert: Neueste Polymere, speziell entwickelte Rußpartikel und Füllstoffe bilden eine Gummimischung, die in verschiedenen Continental‑Radsportsegmenten zum Einsatz kommt – vom Rennrad bis hin zu Disziplinen wie Zeitfahren oder Downhill.
Der Continental Grand Prix ist damit kein reiner Spezialist, sondern ein sportlicher Allrounder mit Rennsport‑Genen, der seine Stärken vor allem auf Asphalt ausspielt. Die Kombination aus 3‑lagiger Karkasse und Black Chili macht ihn für Fahrer interessant, die einen Reifen suchen, der im Training, im Wettkampf und auf schnellen Alltagsfahrten gleichermaßen funktioniert. Der Preis wird vom Handel festgelegt und kann je nach Ausführung und Bezugsquelle variieren.
Bilder: Hersteller



