Der Continental Grand Prix 5000 S TR positioniert sich als moderner Tubeless-Ready-Rennradreifen für alle, die Geschwindigkeit und Pannensicherheit kombinieren wollen. Entscheidend ist dabei die klare Ausrichtung auf die Anforderungen des Rennradsports: Der Reifen ist als Tubeless-System konzipiert, das sich laut Hersteller einfach montieren lässt und im Alltag wie im Wettkampf verlässlich funktionieren soll. Der maximale Luftdruck und die zulässige innere Felgenbreite sind jeweils direkt auf der Verpackung angegeben, wobei für hakenlose Felgen andere Grenzwerte gelten können als für Felgen mit Haken. Für die sichere Praxis am Rad sind diese Vorgaben entscheidend und sollten zusammen mit der Montageanleitung immer beachtet werden.
Tubeless-Ready-Rennradreifen mit Fokus auf Alltagstauglichkeit
Die Tubeless-Ready-Bauweise des Grand Prix 5000 S TR zielt auf ein möglichst anwenderfreundliches System. In der Praxis bedeutet das: weniger Pannenanfälligkeit durch Dichtmilch, die kleine Durchstiche abdichtet, sowie die Möglichkeit, mit niedrigerem Luftdruck zu fahren, ohne den klassischen Schlauch einzusetzen. Für die Montage empfiehlt Continental die Verwendung eines geeigneten Tubeless-Dichtmittels wie RevoSealant. Nach dem Befüllen sollte das Laufrad gedreht werden, damit sich die Dichtmilch gleichmäßig verteilt. Anschließend wird gemäß den auf der Verpackung angegebenen Druckgrenzen aufgepumpt und vor der ersten Fahrt der Druck nochmals kontrolliert.
Eine Schlüsselrolle spielt der speziell entwickelte Tubeless-Fuß. Seine Form soll eine besonders gute Abdichtung zur Felge herstellen und gleichzeitig für stabilen Sitz sorgen. Gerade bei hohen Geschwindigkeiten in schnellen Abfahrten oder Sprints gibt ein sicher sitzender Reifen ein Plus an Vertrauen. Continental empfiehlt, ein geeignetes Tubeless-Dichtmittel einzusetzen, um die Funktionsweise des Systems langfristig zu gewährleisten.
BlackChili, Vectran-Breaker und Active Comfort im Einsatz
Beim Laufstreifen setzt der Grand Prix 5000 S TR auf die bekannte BlackChili-Mischung. Dabei werden synthetische Kautschuke mit Naturkautschuk kombiniert und mit optimierten Rußpartikeln angereichert. Die Rezeptur wird speziell auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt, im Fall des Rennradreifens also auf geringen Rollwiderstand und zugleich hohen Grip. Ergänzt wird das Paket durch den Vectran-Breaker als Pannenschutzlage. Das Garn aus Flüssigkristallpolymer ist laut Hersteller fünffach zugfester als Stahl und schnittfester als Aramid, bleibt aber leichter und flexibler als herkömmliche Nylon-Breaker. So soll der Rollwiderstand nicht unnötig steigen, während Schnitte und Durchstiche besser abgeblockt werden.
Faszinierende Lazer Grip-Schulter und edle Optik
Besonders auffällig ist die Lazer Grip-Technologie an den Reifenschultern. Per Laser werden feine Profile in die Flanken gearbeitet, die den Kurvengrip erhöhen sollen. Die dunklen, gelaserten Bereiche besitzen eine samtartige Oberfläche und verleihen dem Reifen ein edles Erscheinungsbild – ein Detail, das sich nicht nur optisch abhebt, sondern vor allem in schnellen Kurven für zusätzliche Reserven sorgen soll. Unterstützt wird das Fahrgefühl durch die in die Karkasse integrierte Active Comfort Technology, die Erschütterungen absorbiert und den Komfort spürbar steigern soll, ohne den sportlichen Charakter des Reifens zu verwässern.
Bilder: Hersteller



